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Eröffnung der 35. Leipziger Grafikbörse „PARADOX“ in Leipzig

Die Eröffnung findet am 29.11.2018, 18 Uhr, im Museum für Druckkunst Leipzig statt.

Paradox – längst ist das Adjektiv mit griechisch-lateinischer Wurzel zum Bestandteil der Umgangssprache geworden. Mit ihm werden sich scheinbar einander widersprechende Aussagen, Zustände und Befindlichkeiten bezeichnet, die der geläufigen Meinung entgegenstehen. Bezogen auf Verhaltungsweisen, Fakten, Empfindungen sowie Personen entsteht aus tieferer Einsicht in die Paradoxie oftmals ein klareres Verständnis für Sachverhalte und Gegebenheiten. Diese Vieldeutigkeit kann zum Antrieb für gegensätzliche Betrachtungen in Gesellschaft wie Literatur, Musik und bildender Kunst führen, befreiend wirken und Widersprüche lösen.

34. Grafikbörse „PASSAGE“

PASSAGE lautet der Leitgedanke der 34. Leipziger Grafikbörse. Unter diesem weitgreifenden Motto zeigen 84 Künstlerinnen und Künstler mehrerer Generationen aus Mitteldeutschland und darüber hinaus ihre seit 2014 entstandenen Arbeiten. Präsentiert werden Werke in einer Vielzahl druckgrafischer Techniken.

Karl-Krug-Preis für Druckgrafik

Bei der Eröffnung der 34. Leipziger Grafikbörse am 2. Dezember 2016 wurden zwei Preise vergeben: Der Karl-Krug-Preis dotiert mit 1.000 Euro geht an Tanja Pohl, Greiz. Der Werkstatt-Preis ein zweiwöchiger Arbeitsaufenthalt in den Werkstätten für künstlerische Druckgrafik Hohenossig von Jeanette und Reinhard Rößler geht an Isabell Kirmse, Dresden.